„Das aktuelle Förderprogramm ist sehr attraktiv, von den Verbrauchern wurde es allerdings noch nicht intensiv genug abgerufen. Klimaneutral im Gebäude zu werden, das ist für die viele Menschen das Ziel. Die Energiewende ist und bleibt wichtig. Die Möglichkeiten, dafür Fördermittel zu erhalten, werden voraussichtlich nicht mehr besser sein als jetzt“. Denn immerhin können je nach individueller Situation aktuell bis zu 70% an Zuschüssen generiert werden.
Der Koalitionsbruch und die vorgezogenen Neuwahlen führten zwar dazu, dass sowohl der Nachtragshaushalt 2024 als auch der Haushalt 2025 unter der aktuellen Regierung nicht mehr beschlossen werden konnten. Dennoch soll alles (inklusive der BEG) weitergehen wie gehabt. Gerade deshalb ist eine Antragstellung ‘auf den letzten Drücker‘ für Sie noch sinnvoll. Denn wer jetzt einen Antrag einreicht, hat große Chancen, eine Förderzusage zu erhalten. Für die Umsetzung, den Einbau einer Wärmepumpe, hat man dann drei Jahre Zeit.
Überblick über die Fördermöglichkeiten
- 30% Grundförderung für alle Antragsteller für Wohn- und Nichtwohngebäude
- Selbstnutzende Eigentümer mit einem jährlich zu versteuernden Einkommen von bis zu 40.000 € erhalten einen einkommensabhängigen Bonus in Höhe von bis zu 30%
- Selbstnutzende Eigentümer erhalten einen Geschwindigkeitsbonus in Höhe von 20% für den frühzeitigen Austausch alter fossiler Heizungen (gültig bis 2028). Danach sinkt dieser auf 17% ab 01.01.2029 und verringert sich kontinuierlich in Zweijahresschritten
- Die Förderungen sind in Summe auf einen Maximalbetrag von 30 000,-EUR und max. 70% gedeckelt.

